  /**************************************************************/
  /*                                                            */
  /*      UNIX 1 / WS 92/93       Gruppe  ux803                 */
  /*      7. Uebung - Aufgaben 1-4                              */
  /*                                                            */
  /*      Vorname     Name        Matrikelnr.                   */
  /*     ---------   -------     -------------                  */
  /*      Torsten     Buller        117894                      */
  /*      Roman       Czyborra      127221                      */
  /*      Gerasimos   Paliatsaras   140956                      */
  /*                                                            */
  /**************************************************************/

AUFGABE 1:

ps	gibt mir den Status von allen meinen auf dem Terminal laufenden
	Prozessen aus.
jobs 	gibt mir eine Liste aller noch aktiven Hintergrundjobs, die
	ich aus der C-Shell mit & ohne () oder mit fg gestartet habe.
kill	sendet SIGTERM zu einem Prozess.
nohup	startet ein Kommando so, dass es resident gegen Aufhaengen
	(SIGHUP) ist, z. B. wenn ich eine aufwendige Berechnung oder
	einen Server ungestoert im Hintergrund laufen lassen will.
fg	bringt einen Job in den Vordergrund, z.B. den zuletzt 
	gestoppten.
bg	fuehrt einen Job im Hintergrund fort.
CTRL-Z	erzeugt am Terminal das Signal SIGTSTP, um den Vordergrund-
	prozess zu pausieren und in die Shell zu springen.
stop	haelt einen Hintergrundprozess mit SIGSTOP an. 
stty	tostop verhindert, dass cat & etc., unkontrolliert aufs
	Terminal schreiben.
notify	informiert den User asynchron bei Aenderung des Status eines
	Jobs (SIGCHLD).

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AUFGABE 2:

vi text & oeffnet zwar die Datei text, scheitert aber beim Versuch der
Bildschirmausgabe, da er im Hintergrund gestartet wurde und nicht im Besitz
des Terminals ist. Es gibt das Signal SIGTOUT. Somit wird der vi angehalten.
Ersichtlich wird dies per jobs, behoben per fg.

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AUFGABE 3:

Die Character-Special-Files existieren, damit man das Buffering umgehen kann.
Sinnvoll ist das z.B. beim Kopieren von grossen Files (da genuegt es ja,
jeden Block nur einmal zu lesen) und um sicherzustellen, dass *wirklich* auf
die Platte und nicht in den Buffer geschrieben wird (z.B. bei fsck).

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AUFGABE 4:

Alles wird fuer Job-Control benoetigt. Fuer jeden Prozess ist ein Terminal
zustaendig. Dieses kann sich aber in seiner Kontrolle auf eine Prozessgruppe
beschraenken. Versucht eine nicht autorisierte Prozessgruppe auf das Terminal
zuzugreifen, wird sie mit SIGTTIN bzw. SIGTTOU gestoppt.

